4er Gondelbahn auf den Breitenberg - 4er Sessellift - Hochalp-Wander- und Naturschutzgebiet
Aggenstein - GEOpfad - freischwebender Aussichtssteg - 3 bewirtschaftete Alpen und Berggaststätten
1.800 m2 Eisfläche - Schlittschuhlaufen - Eisstockschießen - Eishockey - Stadiongaststätte
Marka-Grain-Tennisplätze - Squash-Court - Tischtennisplatten
Das heutige Heimathaus ist 1473 als Spital entstanden und diente noch im letzten Jahrhundert als Armenhaus. Heute beherbergt das 1990 sanierte Gebäude eine heimatkundliche Sammlung mit dem Schwerpunkt "Werkzeuge in Haus und Hof". Zusammen mit der darüber liegenden Villa Goldonkel, einem uralten Bauernhaus, und der Pfarrkirche präsentiert sich hier ein reizvolles Ensemble. Besuchen Sie auch die Bibliothek im Heimathaus.
Die Schmiedegeschichte in Pfronten reicht weit zurück, nachweisbar bis ins 16. Jh. Die Hammerschmiede im Kurpark wurde aber erst 1928 errichtet, nachdem das alte Gebäude einem Hochwasser zum Opfer gefallen war. Sie war bis 1958 in Betrieb. Eine Renovierung erfolgte im Jahr 1985. Der Kurpark ist eine zentral gelegene Ruhefläche mit Wasserspielen, Schach- und Bocciaspielflächen, Kneippanlage, Musikpavillon (Mai-Oktober jeden Sonntag 11:00 Standkonzert), Biergärten, Brunnen und vielen Blumenrabatten.
Die Ruine Falkenstein ist mit 1277 m Deutschlands höchstgelegene Burgruine mit Burgenmuseum und Aussichtsturm. Im Jahr 1280 wurde die Burg von Graf Meinhard II. von Tirol erbaut. König Ludwig II. fasste 600 Jahre später den Entschluss, die Ruine durch ein imposantes Schloss zu ersetzen. Dieser Plan konnte durch den Tod des Königs im Juni 1886 nicht mehr realisiert werden.Wunderbare Ausblicke bietet der Aussichtsturm, geschichtliche Einblicke das neue Burgenmuseum.
Wer genug gesehen, gehört und gelernt hat und auch mal selbst Hand anlegen möchte, der kommt bei den Kreativkursen im Pfrontener Werkstadl voll auf seine Kosten. Denn seit der über 100 Jahre alte Stadl von der Gemeinde Pfronten zur Werkstätte umgebaut wurde, werden dort regelmäßig Kreativkurse angeboten. Zum Beispiel Perlendrehen vor dem Brenner, Filzen, Malen mit Aclylfarben, Schnitzen u. a. Das Vergnügen ist mit Kurkarte kostenlos, lediglich die Materialkosten werden verrechnet.
Im Alpengarten in Pfronten-Steinach finden sich über 450 Pflanzenarten aus dem gesamten Alpengebiet. Bunte Namensschilder geben Auskunft über die Pflanzennamen in ?Deutsch", "wissenschaftlich" in "Latein" und seit 2002 auch in "Pfrontnerisch". Auch ein Wassertretbecken lädt zur Erholung ein. Im Jahr 2004 feierte der Alpengarten sein 50-jähriges Bestehen.
Naturschutz und Tourismus ? ein Gegensatz? Nicht bei uns in Pfronten. Die fünf Naturerleben-Pfade ermöglichen Ihnen Wandergenuss und Wissenswertes zu Natur und Kultur zugleich. Vom Wiesheustadel bis zum Moorstich, vom Sehrohr auf die winzige Sonnentau Pflanze im Tal blicken oder die Panoramaaussicht vom mächtigen Aggensteingipfel genießen. Die 47 gelben ?Dominosteine? entlang von Wanderwegen verbinden die Naturerleben-Pfade mit einem Frage- und Antwortspiel. Stehpulte mit überdimensionalen Ringbüchern informieren Sie über die fünf Naturerleben-Pfade.